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04.07.2010
Volkswagen Piloten bauen Meisterschaftsführung weiter aus Edoardo Mortara war der bestimmende Mann auf dem Nürnberger Stadtkurs: Nach einer Bestzeit im Freien Training setzte er auch im Zeittraining die Bestmarke und kassierte den Zusatzpunkt für die Pole-Position. Im Samstagrennen fuhr der 23 Jahre alte Signature-Pilot unangefochten zum dritten Saisonsieg, gefolgt von seinem Teamkollegen Wittmann. Dementsprechend gingen die beiden von den Plätzen sieben und acht in den Lauf am Sonntag – die Startpositionen werden in umgekehrter Reihenfolge des Ergebnisses vom Samstag festgelegt. Vom Start weg setzten Mortara und Wittmann die Signature-Show fort und machten Platz für Platz gut. Im Kampf um Rang zwei kamen Mortara und Alexander Sims (ART Grand Prix/Mercedes) von der Ideallinie ab, was Wittmann geschickt nutzte und so zwei Positionen gut machte. Der 20-jährige Franke verteidigte Platz zwei bis ins Ziel, Mortara erzielte mit Rang drei den siebten Podiumsplatz im achten Rennen. Kris Nissen, Volkswagen Motorsport-Direktor: "Ein sehr erfolgreiches Formel-3-Wochenende für Volkswagen. Edoardo Mortara und Marco Wittmann haben sehr starke Leistungen gezeigt. Im Moment stellt die Kombination aus dem Team Signature und dem Volkswagen Motor das beste Paket dar, aber die Saison ist noch lang und die Meisterschaft weiter offen. Fahrer und Team müssen weiterhin hart arbeiten, um das große Ziel, den Titelgewinn, zu erreichen." #5 – Edoardo Mortara (Italien) – Volkswagen Dallara F308 – Team Signature Qualifying: Platz 1 – Rennen 1: Platz 1 – Rennen 2: Platz 3 "Ein fast perfektes Wochenende – 15 von 17 möglichen Punkten einzufahren, ist natürlich großartig. Unser Team macht einen super Job, wir hatten bislang an jedem Rennwochenende ein siegfähiges Paket. Mein Vorsprung in der Tabelle ist im Moment recht komfortabel, aber entschieden ist noch nichts." #6 – Marco Wittmann (Markt Erlbach) – Volkswagen Dallara F308 – Team Signature Qualifying: Platz 3 – Rennen 1: Platz 2 – Rennen 2: Platz 2 "Mit zwei zweiten Plätzen bin ich natürlich sehr zufrieden. Ich habe in beiden Rennen abgewartet und bin dafür belohnt worden. Bei meinem Heimspiel auf dem Podium zu stehen ist außerdem etwas ganz Besonderes – als kleiner Junge habe ich mir die Rennen von der Tribüne aus angesehen." | ||||||
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